Der Martinusweg in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Aktion "Für wen gehst Du?"

Zum Start der neuen Pilgersaison laden die St. Martinusgemeinschaft in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der Diözese Eisenstadt zur Aktion „Für wen gehst Du?“ ein. Dabei geht es darum, beim Pilgern im Gebet und in Gedanken eine Person mitzunehmen. Dies kann jemand sein, der besonders unter der aktuellen Situation leidet, jemand der krank ist oder einfach jemand, dem es gut tut, wenn man an ihn denkt und für ihn betet.

 Video anschauen: Bischof Gebhard Fürst und Bischof Ägidius Zsifkovics laden zur Aktion ein.

Aktion Mitgehen - Video
Bischof Gebhard Fürst und Bischof Ägidius Zsifkovics laden zur Aktion ein.

 „Für wen gehst Du?“ heißt seinen persönlichen Weg mit anderen im Gebet zu teilen und gerade so Gemeinschaft möglich zu machen. Das Gebet von Frau Reinhilde Woditsch, Diözese Eisenstadt, finden Sie hier: Gebet

Das Set der Motivekarten kann kostenlos bestellt werden über
https://expedition-drs.de/

Wir freuen uns, wenn Sie uns ein Foto mit ihren Gedanken schicken an martinusgemeinschaft@drs.de

Wir veröffentlichen dieses dann auf unserer Homepage.

Gerne stellen wir hier nach und nach ihre Bilder und Beiträge ein:

Fotos und Gedanken von Pilgern zu "Für wen gehst Du?"

Aktion 2021

Achim Wicker, Martinusweg Donautal - Zollernalb, bei Schömberg Stephanie und Markus Vogt, Kloster Kirchberg Sulz am Neckar Willibald Brunner. Martinsweg nach St. Martin an der Raab (Südburgenland/Austria)
Ich gehe für alle Lehrerinnen und Lehrer, die jeden Tag ihr bestes geben für alle Schülerinnen und Schüler geben. Wir gehen für alle Familien und Alleinerziehende, die viele kleine und große Aufgaben bewältigen müssen. Am 27.03.2021 gepilgert für unsere erkrankten Freunde im Herzen.
Brigitte und Tabitha Drauz unterwegs von Ludwigsburg nach Kornwestheim. Reinhard mit Familie, gepilgert von Eisenstadt nach Donnerskirchen in Österreich. Wolfgang Bucher und Enkeltochter Tamara Vogt, Paradiesweg Rundweg um das Kloster Kirchberg Sulz am Neckar
In Gedanken dachten wir an alle, die durch die Corona Pandemie "alte Wege" mit anderen Augen betrachten.
Die sich nach persönlichen Kontakten sehnen, Gemeinschaft lebendig erleben möchten und nicht nur digital.
Raus in die Natur!
Wir haben an all die Corona erkrankten Menschen gedacht, denen es derzeit schlecht ergeht, damit sie bald wieder gesund werden. Wir sind heute für unsere Familie gepilgert und sind dankbar, dass wir gesund sind.
Matthias Artner, Christine Titzer, Martha Wagentristl aus Grosshoeflein Österreich Ulrike und Günter Neuwirth aus Grosshoeflein Österreich Monika Bucher und Enkeltochter Clara Vogt
Wir gehen für alle Menschen, die trotz oder gerade wegen Corona täglich ihrer Arbeit nachgehen müssen, z.B. Polizisten, Krankenhausangestellte, etc. und sich darum kümmern, dass das öffentliche System funktioniert. Wir beten für unsere Neffen Patrick und Marcel, dass sie einen guten Lehrabschluss haben und einen guten weiteren Lebensweg gehen. Wir gehen für alle Großeltern, die in dieser Pandemie ihre Enkelkinder nicht sehen können.
Zoe Maier Kath. Fachschule für Sozialpädagogik St. Martin Neckarsulm mit ihrem Hund. Celina Hilchenbach mit Schwester und Eltern bei den Besigheimer Felsengärten. Kath. Fachschule für Sozialpädagogik St. Martin Neckarsulm. Sophia Braasch Kath. Fachschule für Sozialpädagogik St. Martin Neckarsulm. Mit ihrem Opa beim Brunnen am Saumarkt in Wangen im Allgäu. 
Wir gehen für alle Menschen und Tiere auf der Welt, denen es momentan nicht gut geht. Wir gehen für alle Gastronomen, die in dieser schwierigen Zeit um ihre Existenz kämpfen müssen. Wir gehen für alle Menschen, die in dieser Zeit für alte und kranke Menschen da sind und die ihnen in ihrer Isoliertheit Mut und Zuversicht zukommen lassen.
Hannes Artner von Mattersburg nach Markt St. Martin, Burgenland Österreich Peter Silberzahn, vor der Stephanuskirche in Poltringen auf dem Martinusweg zwischen Rottenburg am Neckar und Herrenberg. Familie Ertl, Obrigheim
Ich gehe für alle, die nicht selber auf dem Martinusweg gehen können. Weil Sie vielleicht krank sind, zu beschäftigt oder aus sonst einem anderen Grund verhindert sind. Ich gehe für alle Schülerinnen und Schüler, die sich in der Pandemie schwer tun. Dass sie nicht den Mut und die Hoffnung verlieren. Wir gehen für alle Menschen, die in diesen außergewöhnlichen Zeiten, alleine, krank oder einsam sind und wünschen Ihnen Mut und Zuversicht.
Christine Dittelbacher, Diözese Linz Österreich Felicitas Brunner unterwegs im Kraichgauer Hügelland Rüdiger Kopp, Samuel und Thomas Ochs
Ich bin am Karfreitag auf dem Martinusweg für meine am 02.02.2021 verstorbene 94jährige Mama gegangen, mit der ich gerne auf Pilgerwegen unterwegs war. Ich gehe für die Omas, Opas und Enkelkinder, die sich schon über einem Jahr nicht oder nur digital sehen/begegnen können. Auf dem Neckarsulmer Martinusweg in dankbarem Gedenken an den Karsamstag verstorbenen Freiburger Religionspädagogen Werner Tzscheetzsch und seine Angehörigen.
Reinhilde Woditsch, Martinusweg von Eisenstadt nach Donnerskirchen Burgenland Österreich Karl Woditsch, Martinusweg von Eisenstadt nach Donnerskirchen Burgenland Österreich Elenis und Carla auf dem Martinusweg bei Unterfrauenhaid im Burgenland, Österreich
Ich gehe für alle, die sich in den Krankenhäusern um die Gesundheit der Menschen sorgen und für alle, die auf Heilung und Besserung hoffen. Ich gehe für alle Kranken, besonders für einen guten Freund, welcher gerne mitgegangen wäre. Für alle, die ihnen beistehen und sich liebevoll um sie kümmern. Wir gehen für unsere verstorbene Tante Lilli. Sie hat heute Geburtstag und wir denken an Sie.

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