Der Martinusweg in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Aktuelles

Samstagspilgern in Böblingen und Wangen

Zwei Veranstaltungen Samstagspilgern stehen Ende Mai und Anfang Juni auf dem Programm. Das Dekanat Böblingen lädt ein mit Ingeborg Wax von Böblingen nach Herrenberg zu pilgern und im Allgäu sind Stefan und Heinrich Wiltsche auf dem Martinusweg von Wangen nach Goppertsweiler unterwegs. Die St. Martinusgemeinschaften lädt zu beiden Veranstaltungen herzlich ein.

Samstagspilgern Böblingen - Herrenberg 26052018

Samstagspilgern Wangen - Goppertsweiler 09062018

Im Jul bietet die keb Reutlingen ein Pilgern für Familien, in Stuttgart sind Jugendliche und junge Erwachsene zum Samstagspilgern eingeladen und im Allgäu geht es von Isny-Bolsternang nach Leutkirch.

Samstagspilgern für Familien in Reutlingen 01072018

Samstagspilgern für Jugendliche und junge Erwachsene in Stuttgart 07072018

Samstagspilgern von Isny-Bolsternang nach Leutkirch 14072018

 

Martinusweg?! - ein erfolgreicher Katholikentag geht zu Ende

Mehrere hundert Interessierte kamen an den drei Tagen des Katholikentags in Münster zum Stand des Martinusweges. Während der Weg vielen der Besucher aus dem Norden Deutschlands neu war, kannten ihn die meisten Interessierten aus dem Süden bereits. Monika und Wolfgang Bucher, Prälat Werner Redies, Andreas Nick, Barbara Gitzinger und Geschäftsführer Achim Wicker informierten bis zu neun Stunden am Tag die vielen Interessierten und verteilen Landkarten und Flyer, sowie jeweils zwei Schokolädchen mit der Aufgabe, diese zu teilen. Zwanzig Personen informierten sich bei der Werkstatt "Der Martinusweg in Deutschland und Europa" näher über den Weg. Höhepunkte war am Samstags das Podium mit Bischof Gebhard Fürst, Rottenburg, Bischof Janos Székely, Szombathely, Generalivkar Martin Korpitsch, Eisenstadt und Xavier Gué, Rektor der Basilika, Tours zum Thema "Der Heilige Martin - Friedensbote damals und heute / Brückenbauer zwischen Ost und West".

Eine Bericht über das Podium und eine kurzen Film dazu finden Sie hier.

Unsere Freunde aus Eisenstadt am Stand            Bischof Janos Székeyl aus Szombathely besucht uns

Werkstatt Martinuswege in Europa                      Interessierte Zuhörer beim Podium

 

Die Podiumsteilnehmer mit Moderation Johanna Vering

das Team "Martinusweg" mit seinen schicken Hüten     unser Stand: einladend

diesen tollen St. Martin hat uns Florian Huber vom Nachbarstand gezeichnet und geschenkt!

Fotos: St. Martinusgemeinschaft

Neuer Martinusrundweg in Neckarsulm eingeweiht

Eine rundum gelungene Sache war die Einweihung des neuen Martinusrundweges von Neckarsulm nach Erlenbach. Schulleiter Dr. Thomas Ochs von der Katholischen Fachschule für Sozialpädagogik und Heilpädagogik am 5. Mai 2018. Nach der Begrüßung durch den Schulleiter Dr. Ochs und ein Grußwort der Martinusgemeinschaft durch Geschäftsführer Achim Wicker pilgerte eine große Gruppe von Schülern und Interessierten durch die Stadt, wo an der Klosterkirche, der Stadtkirche St. Dionysius und dem Seniorenheim St. Vinzenz jeweils eine gusseiserne Tafel "Via Sancti Martini" von Oberbürgermeister Steffen Hertwig, Dekan Siegbert Denk, dem evangelischem Pfarrer Walter Keppler und Regionaleiter Karlheinz Peterka enthüllt wurde. Weiter ging es an der Sulm entlang zu einer Streuobstwiese der Schule, wo ein Martinsbaum gepflanzt wurde. Feierlicher Abschluss war die Andacht in der Martinskirche Erlenbach, die von Prälat Werner Redies gestatltet wurde. Prälat Redies hat gemeinsam mit Andreas Nick, Mitglied des Vorstands der St. Martinusgemeinschaft, neun inhaltliche Tafeln über den Heiligen Martin gestaltet, die am Tag der Eröffnung vorgestellt und nun am Weg angebracht werden. Nicht nur Schulleiter Dr. Ochs war sich sicher: "Diesen Weg werden nicht nur unsere Schüler gehen, sondern auch viele Menschen aus Neckarsulm und Umgebung."

Fotos: Katholische Fachschule Neckarsulm

Bei herrlichem Wetter von Leutkirch nach Wolfegg

Bei bestem Pilgerwetter war Wolfgang Schmid mit einer Gruppe Pilger auf dem Regionalweg Süd des Martinusweges im Dekanat Allgäu-Oberschwaben von Leutkirch nach Wolfegg unterwegs. Unter dem Titel "Kraftquelle Allgäu - Samstagspilgern" bietet das Dekanat Allgäu-Oberschwaben in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband viele Pilgerangebote von April bis Oktober an. Nähere Informationen dazu finden Sie hier: Broschüre Kraftquelle Allgäu Samstagspilgern

Fotos: Wolfgang Schmid

Martinusweg auf dem Katholikentag - Podium mit Bischöfen am Samstag

An Christi Himmerlfahrt, 10. Mai 2018, startet der Katholikentag in Münster. Die St. Martinusgemeinschaft e.V.ist die ganze Zeit über mit einem Stand auf der Kirchenmeile vertreten. Besuchen Sie uns am Stand im Bereich Reisen und Mobilität RM 11 auf der Kirchenmeile Neutor. Wir freuen aus auf ihren Besuch.

Am Freitag, 11. Mai bieten wir von 14:00 - 15:00 Uhr einen Werkstatt "Unterwegs auf den Spuren des Heiligen Martin" an. Sie finden uns in der Gesamtschule Münster Mitte, Altbau, 2. OG, ruam 2.07, Jüderfelder Straße 10 (20 E2).

Höhepunkt ist dann am Samstag um 16:30 Uhr das große Podium mit Bischof Gebhard Fürst, Rottenburg, Bischof Janos Székely, Szombathely, Generalivkar Martin Korpitsch, Eisenstadt und Xavier Gué, Rektor der Basilika, Tours zum Thema "Der Heilige Martin - Friedensbote damals und heute / Brückenbauer zwischen Ost und West". Dieses findet im Hörsaalgebäude der WWU, 1. OG, H3, Schlossplatz 46 (19 D3) statt. Die Moderation hat Johanna Vering und musikalisch umrahmt das Duo Bohemico die Veranstaltung. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit vielen Martinuswegbegeisterten, MitstreiterInnen und Interessierten an der Via Sancti Martini.

Nach dem Aufbau des Standes: zufrieden und gut "behütet"

Unser Stand: wir wären dann bereit. Gleich am ersten Tag kamen viele Interessierte um sich über den Martinusweg zu informieren und (Schokolade) miteinandern zu teilen.

Auch am Stand der Diözese Rottenburg-Stuttgart wird der Martinusweg vorgestellt.

 

Samstagspilgern in Schwaigern

Am Samstag, 21. April 2018 trafen sich 9 Personen aus verschiedenen Gemeinden des Dekanats in Schwaigern an der St. Martinuskirche, um von dort nach Heilbronn zu pilgern Unter den Pilgern waren auch zwei Mitglieder des Freundeskreises St. Elisabeth, einer Gruppe von Menschen mit und ohne handicap.
Pfarrer Schenk-Ziegler spendete zu Beginn den Reisesegen. Eine Station auf dem Weg war die Heuchelberger Warte, von wo aus man einen fantastischen Blick über das Heilbronner Land hat. Hier gab es einen geistlichen Impuls. Ziel der Pilgeretappe war das Heinrich-Fries-Haus, das Haus der katholischen Kirche im Dekanat. Nach einer Stärkung mit Kuchen und Getränken wurde zum Abschluss im "Raum der Mitte" ein Wort-Gottesdienst gefeiert.


Text und Foto: Michael Dieterle, Dekanatsreferent

"Geh aus mein Herz und suche Freud ...!"

Samstagspilger unterwegs auf alten Kulturwegen von Kißlegg nach Wolfegg Kißlegg. „Aufbruch in den Frühling.“ Dieser Einladung zum „Samstagspilgern“ sind an einem strahlend-sonnigen Samstag Ende April 2018 zwanzig Martinus-Pilger gefolgt, um miteinander auf alten Kulturwegen unterwegs zu sein. Die 16 km lange Tour führt von Kißlegg durch prachtvolle Endmoränen- Landschaft über Wiggenreute bis nach Eintürnenberg, und von dort weiter bis zum Ziel in Wolfegg. Auf Schritt und Tritt begegnen die Pilger alten christlichen Glaubenszeugnissen, halten inne, lernen aber auch Wissenswertes über die geologischen und historischen Hintergründe von Landschaft und Kultur, und werden unterwegs immer wieder überrascht von beeindruckenden Begegnungen und wundervollen Ausblicken in die weite Seenlandschaft rund um Kißlegg. Die Uhr am Kißlegger Bahnhof zeigt 12.00 Uhr. Die zwanzig Samstagspilger sind startklar zum Aufbruch in den Frühling: Eine bunt gemischte Pilgergruppe, die sich erst auf dem Weg näher kennenlernt, denn die Wanderer kommen aus verschiedensten Orten der Umgebung - Bad Waldsee, Bad Saulgau, Lindenberg, Scheidegg, Wangen im Allgäu, Gebrazhofen, Leutkirch, Isny, Itzlings und bis aus dem badischen Hotzenwald. Pilgerführer Stephan Wiltsche heißt die Pilger willkommen, und führt sie zunächst in die nahe gelegene evangelische Kirche. Hier werden die Wanderer bereits erwartet von Pfarrer Jörg Scheerer. Mit feierlichem Glockengeläut begrüßt er seine Gäste, um ihnen in der Kirche einen alten, jüdischen Pilgersegen mit auf den Weg zu geben. Das gemeinsam gesungene Lied von Paul Gerhardt stimmt ein auf einen Pilgertag, wie er schöner kaum sein könnte: „Geh aus mein Herz und suche Freud, in dieser schönen Sommerszeit…“ Das Miteinander-Unterwegs-Sein ist gleichzeitig ein schönes Zeichen gelebter Ökumene. Nach dieser ersten „Statio“ geht es weiter in Richtung Bahnübergang. Die geschlossene Schranke gibt Pilgerführer Heinrich Wiltsche die Gelegenheit, die Pilger zu informieren über die anstehenden Projekte der Bahn. Da würden viele Millionen Euros und Schweizer Franken in die Hand genommen, um die Elektrifizierung der Bahn voranzutreiben, aber auch für eine geplante neue Bahnunterführung. Wie notwendig diese ist, zeigt sich an dem vielen Verkehr, der sich an diesem Mittag vor der geschlossenen Schranke staut. 

Weiher und Seen um Kißlegg und Eintürnenberg. Rund um Kißlegg befinden sich zahlreiche Seen: Zellersee, Schlingsee, Lautersee, Obersee. All diese Seen sind entstanden nach der letzten Eiszeit, der „Würmeiszeit“, entweder als Toteisbildung oder indem sich einfach Wasser in den von den Gletschern geschaffenen Mulden und Senken sammelte.  Um Eintürnen, einem weiteren Ziel des Tages, ist ebenfalls eine sehenswerte Seenplatte mit mehreren künstlich angelegten Weihern. Allesamt sind sie Spuren einer wasser- und moorreichen Gegend. Unser Weg führt uns an diesem Tag- mit Blick auf den nahegelegenen Obersee-  durch ein Wald- und Weidegebiet, das historisch und geologisch bedeutsam ist. „Hier stand in früheren Zeiten der Galgen“, erklärt Heinrich Witsche lächelnd. Stephan Wiltsche ergänzt unterwegs im Zweiergespräch, dass diese Region bereits seit der Steinzeit Durchgangsland war und früh besiedelt wurde: „Hier sind wir an der niedrigsten Durchgangsstelle des Allgäus über die „Europäischen Wasserscheide“, das das Bodensee-Rhein-Wassersystem mit dem der Donau verbindet. Unsere Vorfahren der Steinzeit haben das gewusst und die Flüsse, Bäche und Gewässer entlang als ihre „Wasser-Autobahnen“ genutzt. Noch heute kann man ohne Weiteres Pfeilspitzen oder andere Relikte dieser frühen Zeiten finden. Gerade zurzeit finden Archäologen zahlreiche Beweise dafür, dass das Westallgäu spätestens in der Bronzezeit recht dicht besiedelt war, entgegen der alten Lehrmeinung, diese feuchte Landschaft sei lange undurchdringlicher Urwald geblieben.“ Wir wandern weiter in Richtung Wiggenreute, wo wir in der neugotischen Kapelle eine geistliche Statio einlegen. Die für diese Zeit typische Herz-Jesu-Frömmigkeit zeigt sich in der Herz-Jesu-Statue am Altar. Wir setzen unseren Weg fort in Richtung Holdenreute, werden begrüßt von einer Schar neugierig gewordener Rindviecher („Hägele“), und bestaunen immer wieder diesen sattgelben Blütenteppich von Löwenzahn. Die Achtsamkeitsübung bei einer Rast am Waldrand öffnet uns den Blick in die Weite: Vor uns die Nagelfluhkette, dazu der warme Frühlingswind, Fliederdüfte, und das Rufen eines Kuckucks. In Holdenreute erwartet uns eine weitere Kapelle: „Zu Ehren Mariens unserer Lieben Frau.“ (1853) Bemerkenswert sind der Drehaltar und ein Marienbild „Maria vom Blut“. Es ist eine Kopie des Gnadenbilds der Wallfahrtskirche in Bergatreute. Ihr Vorhandensein erklärt sich wohl dadurch, dass der alte Wallfahrtsweg nach Bergatreute durch Holdenreute führte. Im bewussten Schweigen und noch achtsamer als vorher geht es nun durch ein Waldgebiet. Von Vogelgezwitscher begleitet und mit Blick auf das Wasser des Metzisweilerweihers marschieren wir schließlich dem Gipfelerlebnis unserer Tour entgegen: Die St. Martinskirche in Eintürnenberg. Vorher überqueren wir noch einmal eine Erhebung, über die die „Europäische Wasserscheide“ verläuft, um am höchsten Punkt kurz inne zu halten. Die großartige Aussicht, die sich dort bietet, lässt den Blick über den strahlend weißen Kirchturm und die blühenden Wiesen und Bäume hinweg schweifen. Von unten grüßt das Wurzacher Becken mit seiner großen Heide- und Riedlandschaft, ebenso wie das Blau des grundwassergenährten Rohrsees, der das größte Möwen-Brutgebiet Europas darstellt. In der St. Martinskirche werden wir extra empfangen mit feierlichem, vollem Glockengeläut.  Der Eintürner Ortsvorsteher Berthold Leupolz hat als Mesner  für unsere Pilgergruppe außerdem die wertvolle Martinus-Reliquie auf den Altar gestellt, die nur zu besonderen Anlässen gezeigt wird und festlich alle Kerzen angezündet. Der schiefe Turm der Pfarrkirche grüßt weit ins Land, markiert uraltes christliches Land, weil Martinus-Patrozinien stets Fingerzeig für frühe Christianisierung sind. Gestärkt durch einen geistlichen Impuls, Pilgersegen und das gemeinsam gesungene „Martinuslied“ geht es jetzt im raschen Tempo in Richtung Wolfegg. Noch einmal grüßt uns der Metzisweilerweiher, und für die, die ein menschliches Bedürfnis verspüren, gibt es sogar mitten im Wald einen WC-Wagen, mit folgendem Nummernschild: DA – WC 7  („Damen-WC- Nr.7“). Viel zu Lachen und zum Erzählen gibt es unterwegs zu Genüge. Beim Eintreffen am Wolfegger Bahnhof können die Pilger vor Ihrer Rückfahrt mit der Bahn von vielen schönen Eindrücken des Pilgertages berichten, die Führer Komplimente der Teilnehmer einsammeln: Die Tour sei sehr „bereichernd“, „beeindruckend schön“ und „wohltuend-lehrreich“ gewesen. Für die allermeisten ein Grund mehr, auch zukünftig noch weitere Angebote beim Samstagpilgern zu nutzen.

Edgar Rohmert

Foto: Edgar Rohmert

Bei herrlichem Sonnenschein von Arlach zum Kloster Bonlanden

2. Pilgersamstag von Arlach an der Iller nach Bonlanden Bei wunderschönem Samstagmorgen  trafen sich 38 Pilger in der Kapelle St. Michael in Arlach. Es war sogar ein Pilger aus der Schweiz, einer aus Stockach ,2 Freundinnen aus der Nähe von Karlsruhe  und Mannheim dabei. Zunächst gab es für jeden Pilger ein Begrüßungsgeschenk. Eine kleine Schokolade mit Bildchen von der Kapelle und dem Stempel auf der Rückseite mit dem Logo Martinsweg 2018 Samstagspilgern. Anschließend begrüßte ich die Pilger und wir begannen mit einem Gebet als Impuls zu diesem Pilgertag. Es ging dann geführt mit unserer Martinsfahne von einem Mädchen nach Tannheim . Vor der Kirche warteten nochmals 5 Pilgerinnen. Um sich bei uns anzuschließen. In der Kirche wurden wieder ein paar Gebete zum Hl. Martin gebetet um dann weiter zu gehen auf unserem schönen Pilgerweg. Nun war schweigen bis zum Weiler Haldau angesagt. Auf dem Weg, stieß dann nochmals ein Vater mit 3 Kinder dazu. Es waren Drillinge, 3 nette Jungs mit einem Zugwagen. Auch für die 4 hatten wir noch Schokolade über und konnte eine große Freude verbreiten. Nun waren wir 47 Teilnehmer, eine schön große Gruppe. In Berkheim mussten wir eine Änderung im Verlauf des Weges und dem Besuch in der Kirche Pfarrgemeinde “St. Konrad und St. Willebold” vornehmen wegen einer Beerdigung. Durch einen Tipp von Frau Maria Huber aus Berkheim ging es zu einem wunderschönen Ort auf einer

Anhöhe im Wald der „Kapelle Maria Hilf“. Es gab kaum einen schöneren Platz als dort. Bei einigen Gebeten und dem Marialied „ Segne du Maria, deine Pilgerschar“ waren die Pilger sehr gerührt und bei ein paar konnte man Tränen in den Augen sehen. 

Es ging dann weiter zur Bäckerei Huber, wo wir zum Imbiss eingeladen wurden. Dort erwartete uns ein großzügig gedeckter Tisch. Alle waren begeistert von dieser Geste die natürlich frei war. Einige Pilger bedankten sich mit einer kleinen Spende.

Nochmals tausend Dank an die Familie Huber.  Nun war es Zeit zum letzten Abschnitt nach Bonlanden aufzubrechen. Genau um 13 Uhr waren wir am Kloster Bonlanden angekommen.  Nun konnten wir  noch in der schönen „Klosterkirche St. Michael“ eine Hl. Messe feiern. Frau Weiss und Sr. Antonia hatten die Organisation in Bonlanden vorbereitet und von  Pfarrvikar“Gordon“ wurde die Hl. Messe durchgeführt. Während der Hl. Messe wurden schöne Gebete und Lieder gesungen, einfach ein schöner Abschluss für diesen Pilgertag. Mit Gottes Segen wurde der Pilgertag beendet. Anschließend ging es dann in Klosterkaffee, wo man noch über diesen Tag geredet wurde. Alle Pilger waren begeistert und versprachen, das nächste mal  wieder

mitzugehen, um diesen spirituellen Tag mitzuerleben zu gönnen. Ich möchte mich tausendmal Bedanken bei allen, die diesen Tag mit mir zusammen gestaltet mitgegangen und geholfen haben.

Viele Pilgergrüße Rudolf Link

Fotos: Rudolf Link

93 Pilger auf dem Martinusweg im Dekanat Balingen

93 Pilger und Pilgerinnen folgten am 1. Mai der Einladung des Katholischen Dekanats Balingen zum Pilgern auf dem Martinusweg. Start war in der Kirche St. Martinus in Dotternhausen. Dekanatsreferent Achim Wicker erläuterte die Entstehung des Martinuspilgerweges und die heutige Etappe auf dem Regionalweg Süd-West. Seit 2005 gibt es den Martinusweg als Europäischen Kulturweg vor allem in Südeuropa, seit 2011 als Pilgerweg  auch in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.  Der Regionalweg Südwest durchläuft den Zollernalbkreis und mündet in Hechingen in den Hauptweg. Pfarramtssekretär Peter Hipfel brachte den Teilnehmern die Kirche näher, bevor Dekan Anton Bock den Pilgersegen spendete und die Pilger aussandte. Unter Führung von Pilgerbegleiter Bernhard Bosch ging es über Dormettingen nach Isingen. Unterwegs lief die Gruppe auch immer wieder schweigend. Im Wechsel trugen Teilnehmer das Pilgerkreuz voraus, mit dem die Pilger auch ganz bildlich Anteil nahmen am Leben von Mitmenschen, die  ein „schweres Kreuz zu tragen haben“. In Isingen brachte Jürgen Beckmann den Pilgern die evangelische Martinskirche näher. Die Isinger Kirche ist eine der ältesten Kirche im Umkreis und insbesondere für ihre wertvolle Holzdecke bekannt. Dekan Anton Bock hielt die Abschlussandacht und brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass viele evangelische Mitchristen und auch viele neue Mitpilger diesmal mit dabei gewesen seien.

Kurze Pause, bis die Gruppe wieder zusammen ist.

Dekan Bock wartete auf die Pilger mit eine Kaffeepause aus dem Kofferraum.

Text und Fotos: Achim Wicker

Erfolgreicher Pilgertag im Dekanat Ludwigsburg

Helmut Hickl begrüßte die Pilgerinnen und Pilger aus nah und fern und wünschte allen einen guten und gesegneten Pilgertag. Start war an der Alexanderkirche Marbach - Friedensglocke auf dem Vorplatz. Dekan Alexander König hatte aufgrund der aktuellen Weltlage das Geistliche Motto "Frieden" gewählt und anhand der verteilten Lied- Textblätter konnte man den Psalm im Wechsel beten. Nach dem Pilgersegen gab es noch kurze Gelegenheit, die spätgotische Alexanderkirche zu besichtigen, wovon reichlich Gebrauch gemacht wurde. Der abwechslungs-reiche Weg durch blühende Landschaften führte uns nach Murr in die dortige Peterskirche, wo wir bereits von Pfarrer Renz erwartet und per Handschlag einzeln begrüßt wurden. Seine Mesnerin, Frau Roth, hatte sogar die Altarkerzen entzündet und die Kirche schon sonntäglich geschmückt, so dass wir uns gleich angenommen wussten. Auch hier gab es die Möglichkeit zur Kirchenbetrachtung und seitens DekanKönig wieder eine eindrucksvolle Besinnung mit dem Vaterunser und dem Segensgebet. Der Weiter-weg nach Pleidelsheim führte uns ebenfalls durch eine blühende Natur bei steigenden Temperaturen. In der Mauritiuskirche zu Pleidelsheim angekommen, wurden wir auch dort schon erwartet und herzlich begrüßt. Der heimische Künstler und Steinbildhauermeister Jörg Failmezger erläuterte uns die einjährige ( 2016 - 2017) Renovierungsphase inkl.der Kirchen-geschichte und der restaurierten Bilder an der Empore. Dekan König spannte dann einen "Bogen" vom Märtyrer und Kirchenpatron Mauritius zu den "Gerichtsdarstellungen", die ebenfalls zum Bilderzyklus gehören. Der Weg zur Kath.Kirche St. Petrus & Paulus mit angebautem Gemeindehaus war nur kurz und so konnte man sich nach dem Kirchenbesuch bei Kaffee und Hefekranz und dem eigenen, mitgebrachten Vesper sowie kühlen Getränken eine wohlverdiente Pause gönnen. Gegen 13.15 Uhr brach man wieder auf, nachdem das obligatorische Gruppenfoto "geschossen"war. Der Frühling entfaltete seine ganze Pracht und liess uns auch dem Weg nach Hessigheim - durch die Weinberge bei Kleiningersheim nicht im Stich. In Hessigheim gab es ebenfalls eine "offene Martinskirche" die man kurz besichtigte und auch hier einen Pilgersegen bekam. Aus Termin-gründen verabschiedete sich Dekan König, so dass wir den letzten Wegabschnitt nach Besigheim unbegleitet pilgern mußten. Den Tagesabschluß begingen wir im Besigheimer Martinshaus der Kath. Kirchengemeinde, wo man nochmals Getränke fassen konnte. Die Helmut Hickl und Hubert Faber bedankten sich bei den Mitpilgern - rd. 50 an der Zahl. Otto Abele bedankte sich bei den Organisatoren, sprach noch ein Abschiedsgebet und den Schlußsegen aus dem "Martinus-Pilgerbuch". Ein sehr schöner und ereignisreicher, ökumenischer, Pilgertag fand so einen besinnlichen Abschluß. Der Dank der Organisatoren gilt ebenfalls allen Teilnehmer-Innen, den Ev. Kirchengemeinden für die hervorragende Aufnahme sowie den Kath. Kirchengemeinden Pleidelsheim-Ingersheim und Besigheim für die zur Verfügung gestellte leibliche Versorgung. Dekan König sei ein herzliches "Vergelt'S Gott" gesagt für seine einfühlsame und wunderbare geistliche Begleitung.

Rita Hickl

Fotos: Georg Erb

Tourismus Zollernalb stellt Broschüre vor - Start am 1. Mai auf dem Martinusweg

Vertreter von Tourismus Zollernalb und das Katholische Dekanat Balingen haben bei einem Pressetermin die Broschüre "Geführte Touren Zollernalb 2018"  an der Martinskirche in Isingen vorgestellt. Das Wanderjahr beginnt am 1. Mai mit dem Pilgertag des Dekanats Balingen auf dem Martinusweg von Dotternhausen nach Isingen.

Geschäftsführerin Silke Schwenk, Tourismus Zollernalb, und Geschäftsführer Achim Wicker, St. Martinusgemeinschaft, freuen sich, dass nun auch der Martinusweg als europäischer Kultur- und Pilgerweg mit seinen Angeboten vertreten ist.

Martinusmantel wird im Martinihaus in Rottenburg ausgestellt

Vor kurzem feierte das Martinihaus, Musisches Internat der Diözese Rottenburg-Stuttgart, sein 150-jähriges Bestehen. Dabei fand auch der Martinusmantel der Künstlerin Astrid J. Eichin, mit dem die neue europäische Mittelroute eröffet wurde, einen würdigen Ausstellungsplatz. Geschäftsführer Achim Wicker und Vorstand Andreas Nick durften der Festgesellschaft den Mantel und seine Geschichte näher bringen, ehe Bischof Dr. Gebhard Fürst das Licht in der Vitrine feierlich anknipste und so den Mantel an seinem neuen Ausstellungsort zugänglich machte. Ab sofort kann der Mantel in der Kapelle des Martinishauses besichtigt werden. Zwei Roll ups erläutern den Mantel und die Europäische Mittelroute des Martinusweges.

Wegpaten kümmern sich um den Martinusweg - Schaukasten in Arlach

Dank Wegpate Rudolf Link sind Pilger auf dem Martinusweg in Arlach kurz hinter der Diözesangrenze immer bestens informiert. Im Schaukasten können sich Pilger über aktuelle Veranstaltungen kundig machen. Der Dank gilt neben ihm allen anderen Wegpaten, die gerade jetzt wieder unterwegs sind, um die Beschilderung zu ergänzen und nach dem Zustand der Wege zu schauen.

Über 40 Pilger beim Samstagspilgern um Schemmerhofen unterwegs

Bei nasskalten Wetter trafen sich in Schemmerhofen bereits vierzehn Tage vor dem offiziellen Pilgerstart über 40 Samstagspilger, um auf dem Martinusweg rund um Schemmerhofen zu pilgern.

Einen Bericht zum Pilgertag und Fotos finden Sie hier: Homepage Dekanat Biberach

Foto: Philipp Friedel, Biberach

Treffen der Wegpaten in Stuttgart

Am 10. März 2018 trafen sich 9 motivierte Wegpaten des Martinusweges aus unserer Diözese in Stuttgart im Rupert Mayer Haus zu einem gemeinsamen Austausch. Begleitet wurde dieser Austausch von Prälat Werner Redies Pionier der Mittelroute Via Sancti Martini, Barbara Gitzinger Sprecherin für Netzwerk „Orte des Teilens“ am Martinusweg, Andreas Nick Vorstand und Pilgerbegleiter und Monika Bucher Vorsitzende der Martinusgemeinschaft.
An diesem Tag standen Berichte und Austausch jedes einzelnen Wegepaten an erster Stelle. Natürlich gab es Informationen über Neuigkeiten und Materialien und vor allen Dingen war es den Wegpaten ein Anliegen wie die Öffentlichkeitsarbeit praktiziert werden kann. Die Öffentlichkeitsarbeit bezog sich vor allem auf das „Samstagspilgern“, hierzu gibt es Angebote in der ganzen Diözese. Möglichkeiten und Erfahrungen der anwesenden Wegpaten wurden zur Öffentlichkeitsarbeit ausgetauscht. Am Ende des Treffens konnten die Anwesenden gestärkt mit Material und Informationen ihren Heimweg antreten.


Viele Pilger beim Religionslehrertag der Diözese

Auf regen Zuspruch stieß das Pilgerangebot der St. Martinusgemeinschaft beim Religionslehrertag der Diözese mit Bischof Dr. Gebhard Fürst und Ordinariatsrätin Ute Augustyniak-Dürr im Kloster Schöntal. 30 Pilger machten sich mit Constantin Weyrich und Geschäftsführer Achim Wicker auf den Weg zur kleinen Wallfahrtskirche Neusaß. Auf dem Martinusweg gab es vier kurze Impulse zum Thema "Kraft tanken für Vielbeschäftigte". Gut besucht war auch der S

 

Vollversammlung der St. Martinusgemeinschaft wählt Pfarrer Gerhard Bundschuh zum Geistlichen Begleiter

Bei der Vollversammlung der St. Martinusgemeinschaft am 14. März 2018 wurde Pfarrer Gerhard Bundschuh aus der Seelsorgeeinheit Dietenheim-Illerrieden einstimmig zum Geistlichen Begleiter der St. Martinusgemeinschaft e.V. gewählt. Pfarrer Bundschuh tritt damit die Nachfolge von Prälat Werner Redies an, der 2012 der erste Geistlicher Begleiter der neu gegründeten St. Martinusgemeinschaft war. Die Vorsitzende Monika Bucher bedankte sich bei Prälat Werner Redies und Dr. Waldemar Teufel, der als rechtlicher Berater ebenfalls ausschied, für deren großen Verdienste um die Gemeindschaft und den Martinusweg. Sie erinnerte dabei insbesondere an das Pionierpilgern von Prälat Werner Redies auf der 2500 Kilometer langen neuen europäischen Mittelroute von Szombathely nach Tours. Darüber hinaus haben er sich auch in die Vorstandsarbeit mit großem Engagement eingebracht.

Redies und Teufel erhielten als Dank eine Martinsszene aus Holz und eine Kerze. Dem neuen Geistlichen Begleiter Pfarrer Bundschuh überreichte die Vorsitzende ebenfalls eine handgemachte Martinskerze. Pfarrer Bundschuh sagte, dass ihm der Martinusweg durch die beiden Diözesanwallfahrten nach Szomabthely und Tours wichtig geworden sei und er sich nun auf die neue Aufgabe freue.

Verabschiedung von Geistlichem Begleiter Prälat Redies und Dr. Waldemar Teufel, Foto: A. Schwab

auf dem Foto von links: Prälat Werner Rediss, 2. Vorsitzender Constantin Weyrich, Geistlicher Begleiter Pfarrer Gerhard Bundschuh, Vorstandsmitglied Andreas Nick, Geschäftsführer Achim Wicker, Vorsitzende Monika Bucher

es fehlen: Vorstände Josef Albrecht, Hans-Georg-Reuter; Sprecherin Orte des Teilens Barbara Gitzinger

Tourismus Zollernalb: Martinusweg neu auf der Homepage

Früher waren die wunderschönen Wanderwege der Schwäbischen Alb eher ein Geheimtyp. Spätestens, seit es die Premiumwanderwege Traufgänge oder die Hochalbpfade gibt, sind immer mehr Wanderer auf der Schwäbischen Alb unterwegs. Mit dem Regionalweg Südwest durchzieht auch der Martinusweg diese ursprüngliche Landschaft. Tourismus Zollernalb hat nun den Martinusweg auf der Homepage veröffentlicht. Interessierte finden dort nicht nur eine Kurzinformation zum Weg, sondern auch alle Etappen des Regionalweges Südwest von Beuren bis Hechingen.

Die Homepage von Tourismus Zollernalb finden Sie hier: Tourismus Zollernalb

Immer wieder samstags 2018 - unterwegs auf den Spuren des Heilgen Martin

Die Martinusgemeinschaft lädt auch 2018 wieder gemeinsam mit den Dekanaten dazu ein, auf dem Martinusweg zu pilgern. Pilgerstart ist am 24. März 2018 mit den drei Etappen auf der europäischen Mittelroute. Bereits am 10. März 2018 gibt es ein erstes Pilgerangebot in der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit Samstagspilgern auf dem Schemmerhofener Rundweg.

Eine Übersicht aller Etappen finden Sie im Flyer "Immer wieder samstags - unterwegs auf den Spuren des Heiligen Martin", den Sie hier herunterladen oder über die Homepage http://expedition-drs.de direkt und kostenlos bestellen können. Hier finden Sie auch noch weitere kostenlose Materialien zum Martinusweg.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Etappen finden Sie bei der jeweiligen Beschreibung, die Sie herunterladen können. Diese werden immer vierzehn Tage vor der Durchführung eingestellt. Die Nummerierung der Etappen entspricht der Gliederung des Hauptweges. Detaillierte Informationen zum Verlauf der jeweiligen Etappe, zu Sehenswürdigkeiten und Kirchen finden Sie auf dieser Homepage unter der Überschrift "Wegverlauf" und dann unter dem jeweiligen Regional- oder Hauptweg.

Informationsflyer zum Samstagspilgern

Pilgern Schemmerhofener Rundtour am 10.03.2018

Samstagspilgern Eppingen - Kraichtal-Menzingen am 24.03.2018

Samstagspigern Hirrlingen - Rottenburg 07.04.2018

Samstagspilgern Marbach - Besigheim 14.04.2018

Samstagspilgern Kißlegg - Wolfegg 28042018

Samstagspilgern Arlach - Bonlanden 28042018

Pilgertag Dekanat Balingen 01.05.2018

Samstagspilgern Biberach - Schemmerberg 05.05.2018

Samstagspilgern Leutkirch - Rötsee 12.05.2018

Samstagspilgern Böblingen - Herrenberg 26.05.2018

Samstagspilgern Wangen - Goppertsweiler 0962018

Samstagspilgern für Familien in Reutlingen 01072018

Samstagspilgern für Jugendliche und junge Erwachsene in Stuttgart 07072018

Samstagspilgern von Isny-Bolsternang nach Leutkirch 14072018

 

Kath. Sonntagsblatt veröffentlicht Artikel zum Martinusweg

In der Ausgabe 6/2018 des Katholischen Sonntagsblattes ist eine Bericht über den Martinusweg erschienen. Hauptakteure sind die drei frisch ausgebildeten Pilgerbegleiter Carina Harrer aus Isny und Martin Borgmeyer und Günter Bamberg aus Heilbronn. Beide erzählen, warum sie gerne Pilgergruppen auf dem Martinusweg begleiten.

Den ganzen Artikel können Sie hier herunterladen: Artikel Kath. Sonntagsblatt

(Quelle: Erschienen im Katholischen Sonntagsblatt der Diözese Rottenburg-Stuttgart Nr. 6 vom 11. Februar 2018)

Pilgerreisen auf dem Europäischen Martinusweg - jetzt anmelden

Die St. Martinusgemeinschaft bietet im Jahr 2018 zwei Pilgerreisen an. Vom 21. – 26. Mai ist eine Gruppe von max. 25 Personen in Zusammenarbeit mit der Pilgerstelle des Caritasverbandes unterwegs auf dem europäischen Martinusweg von Donnerskirchen im Burgenland über Wien zum Stift Kloster Neuburg. Die Etappen sind zwischen 10 und 23 Kilometer lang. Einer der Höhepunkt ist die Ankunft in Wien mit Empfang durch die Erzdiözese Wien. Vom 07. – 10. September geht es nach Worms, Trier und Luxemburg, wo historische Martinsorte besucht werden. Zu Fuß werden nur kürzere Strecken zurückgelegt. Zum Abschluss der Pilgersaison bieten wir eine viertägige Pilgerwanderung auf dem Regionalweg Mitte des Martinusweges an und erleben dabei die Reutlinger Alb. Gewandert wird mit Tagesrucksack. Alle Reisen werden von einem technischen und einem geistlichen Reiseleiter begleitet.

Flyer zu allen drei Angeboten

Informationen Pilgerreise Oesterreich Mai 2018

Informationen Pilgerreise Trier September 2018

Informationen Pilgerwoche Alb September 2018

 

Martinusweg auf der CMT in Stuttgart

Am 14. Januar 2018 startet die Tourismusmesse CMT in Stuttgart. Die St. Martinusgemeinschaft ist am ersten Wochenenden in Halle 10 zu finden, wo sie gemeinsam mit den Pilgerfreunden vom Jakobusweg über den Martinusweg informiert. Die ganze Zeit über bis zum 22. Januar finden Sie uns in Halle 6 beim Stand der Kirchen und im Forum der Kirchen am Eingang Ost, wo es jeden Tag einen Vortrag zum Martinusweg gibt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Lageplan der Stände zum Martinusweg

Übersicht der Vorträge im Forum der Kirchen

Archiv 2017

Archiv 2016

Archiv 2015

Archiv 2014

Archiv 2013

Archiv 2012